Auf einer Skala von 1 – 10 bewegen sich die adipositas-chirurgischen Operationen wie folgt:
Hinzukommen leichte Erhöhungen der Werte durch Vor-Operationen im Bauchbereich. Vergessen sollte man jedoch nie, wie hoch das Risiko ist, welches man mit den extrem erhöhten Körpergewichten mit sich herumträgt.
Unter Einhaltung der Sicherheitsempfehlungen weisen adipositaschirurgische Eingriffe ein verhältnismäßig geringes Risiko auf. An erfahrenen Zentren bedeutet dies ein Letalitätsrisiko von unter 0,3 %. Eine unbehandelte morbide Adipositas hat eine signifikant höhere Letalität als eine vergleichbare Gruppe operierter Patienten.
Das laparoskopisch implantierbare verstellbare Magenband und die intragastrale Stimulation sind verhältnismäßig sichere chirurgische Operationsmethoden in der Behandlung der morbiden Adipositas. Der Roux-en-Y-Magenbypass als effektive und der BPD-DS als sehr effektive malabsorptive Methode sollte wenigen, erfahrenen Zentren vorbehalten bleiben.
(Quelle: Dr. Karl Miller und Prof. Dr. R. A. Weiner
https://acsdev.de/info-portal/alles-zur-operation/op-risiken/
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Agaplesion Diakonieklinikum
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